Neuerscheinung: Ratingagenturen. Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart

Mein Buch über die großen Drei (Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch), die die Welt in Atem halten, erscheint im April 2012.  Wie tricksen sie legal und auch nicht so legal? Wer sind die Eigentümer? Mehr darüber auf der Seite Bücher.

Außerdem im März 2012: Die siebte Auflage von Colonia Corrupta.

Ratingagenturen: Diskussion im Deutschlandfunk

Am 18. Januar 2012 diskutiere ich u.a. mit Europaabgeordneten. Die Sendung wird von 20.15 – 21.00 ausgestrahlt und ist in den folgenden Tagen im Netz zu hören.

Lügenbarone und Ganoven

Fünf Politsatiren

Polemische Portraits von Kurt Biedenkopf, Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Jean-Claude Juncker und Henryk M. Broder aus meiner Schreibwerkstatt sind erschienen in: Peter Sodann (Herausgeber), “Lügenbarone und Ganoven”, Eulenspiegel-Verlag, Berlin 2011.

Die „Griechenland-Rettung“

Die „Rettung“ Griechenlands und des Euro als Fluch der bösen Tat


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Griechen aller Länder, vereinigt euch!

Analyse. US-Banken, deutsche Konzerne und die EU tragen Mitverantwortung für die Verschuldung Griechenlands. Aber illegitime Verbindlichkeiten müssen und dürfen nicht zurückgezahlt werden. Argumente für den Widerstand.

Prozess vor dem Bundesverfassungsgericht gewonnen

Die  „Neue Rheinische Zeitung“ (NRhZ)  und ich haben in einem Streit um die Meinungsfreiheit vom Bundesverfassungsgericht recht bekommen. Wir hatten uns gegen das Verbot gewehrt, in einem Artikel von mir aus dem Schreiben der Anwaltskanzlei von Dr. Christian Schertz (vertritt u.a. die Bank Oppenheim, Sabine Christiansen und  Joschka Fischer) zitieren zu dürfen. Nach Einschätzung von Experten hat das Gericht damit die Meinungsfreiheit höher bewertet als die Persönlichkeitsrechte des betroffenen Anwalts, der gegen die Zitate vorgegangen war. Hier die DPA-Meldung im Kölner Stadtanzeiger.

Colonia Corrupta: Die 6. und erweiterte Neuauflage ist erschienen! “Überraschend” aktuell die neuen Kapitel: “Köln als deutsche Korruptionshauptstadt” – ab 1948 wird von Köln aus flächendeckend die illegale Parteienbespendung durch Unternehmen organisiert, die Täter: BDI, BDA, Institut der Deutschen Wirtschaft, Bank Oppenheim, Adenauer. Das prägt die “wirtschaftsnahen” Parteien der BRD und die Stadt Köln bis heute. Natürlich ein Kapitel zum Einsturz des Kölnarchivs – dabei ergänzten sich die schwarz-gelbe Koalition in Köln und NRW mit ihrem Privatisierungswahn und die Praktiken der Baukonzerne: Da wuchs zusammen, was zusammengehört und unser aller Geld und Sicherheit gefährdet. Natürlich ein neues Kapitel zum Kapitalverhältnis des sittenwidrigen Sittenwächters Kardinal Meisner, ein neues zur bestellten NS-Weißwäsche im Verlag Dumont Schauberg… Genaueres auf dieser website unter “Bücher”.

Bank Oppenheim: die persönlich haftenden Gesellschafter sind “zur Führung einer Bank ungeeignet”, sagt die Finanzaufsicht. Sie bedienten sich in “ihrer” Bank vor allem selbst, mit günstigen und unbesicherten Krediten usw. Das war schon lange klar: Der Bankier. Ungebetener Nachruf auf Alfred Freiherr von Oppenheim. 3., geschwärzte Ausgabe, Frankfurt 2006. Die Schwärzungen wurden inzwischen zur Hälfte vom Gericht aufgehoben, ich stellte Strafanzeige gegen Bankchef Krockow wegen falscher eidesstattlicher Versicherung – der Berliner Staatsanwalt stellte jetzt die Ermittlungen “wegen geringer Schuld” ein. Dürfen Bankrott-Banker ungestraft lügen?

Public Private Partnership (PPP): wegen der Bankenrettung steigen die Schulden der öffentlichen Hand, da scheint PPP die Lösung – doch die ist am Ende doppelt so teuer.  “Heuschrecken” im öffentlichen Raum. Public Private Partnership – Anatomie eines globalen Finanzinstruments. transcript Verlag 2008 (mit einem Dutzend Projektanalysen). Erweiterte und aktualisierte Ausgabe März 2011: und mit zwei neuen Kapiteln: 1. gescheiterte Projekte, 2. Autobahn A 1

Cross Border Leasing (CBL), letzter Stand:  Sendung “Odysso” in SWR 3 TV 17.9.2009, mit ausführlichem Interview

Buch “ArbeitsUnrecht” erschienen

Der von mir herausgegebene Sammelband ist jetzt im Verlag Westfälisches Dampfboot erschienen. Gegenwärtig wird in der Öffentlichkeit laufend über Bagatellkündigungen diskutiert. Aber das Spektrum des Arbeits-Unrechts ist wesentlich größer: unbezahlte Mehrarbeit, Zielvereinbarungen, “gelbe” Gewerkschaften, Betriebsratsverhinderung, Zwangsarbeit für Hartz IV-Empfänger, Tagelöhnerei…

Banken: Brandstifter als Feuerwehr

Die bankrotten Banken müssen geordnet in die Insolvenz geführt werden. Sie haben keine „Systemrelevanz“, sondern sie gefährden das ökonomische und demokratische System. Die Alternative heißt „good banks“. junge welt 23.4.2009

Die bisherigen Rettungsmaßnahmen für die bankrotten Banken bedeuten noch mehr Staatsverschuldung, noch weitere Abwertung der konkreten Arbeit, noch mehr diktatorische Regimes und noch mehr Kriege. Die Alternative liegt in der konsequenten Ausrichtung des Finanzsystems an Wohlstand und Sicherheit der Bevölkerungsmehrheit. Den ganzen Beitrag lesen

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